Oder, um es mal anders zu sagen: Wir hatten keine gemeinsame Vergangenheit, haben miteinander keine Gegenwart und werden auch in der Zukunft keine Zusammenarbeit haben. Warum also, ihr Wahnsinnigen, schickt ihr uns gefühlte 25 Kubikmeter Papier mit allen möglichen Kalender-Varianten in die Redaktion?! Und, um es mal noch anders zu sagen: Das attraktivste Teil dieser Ausgeburten an gregorianischer Hässlichkeit war zweifelsohne die Verpackung – die allerdings ebenso ihren Weg in die blaue Tonne fand wie der Rest der vorweihnachtlichen „Überraschung“. Halt, nicht der ganze Rest: Den Metallkalender mussten wir extra entsorgen.

An dieser Stelle eine große Bitte, liebe Unternehmen: Wir wissen, dass ihr uns Journalisten besonders kurz vor Weihnachten ganz, ganz lieb habt und uns das unbedingt auf Karten zum Ausdruck bringen wollt. Nehmt das Geld und spendet es – dann haben wir euch genauso lieb. Fröhliche Weihnachten schonmal!

(Bulo) Foto: Daniel Häuser