Unter der Überschrift „Das Auto ist eine Massenvernichtungswaffe“ bringt Spiegel Online eine Klickstrecke zum Buch „99 Crashes“, das die geschrotteten Autos prominenter Unfallopfer zeigt. Wem das nicht makaber genug ist, dessen Augenmerk sei auf das Paradebeispiel missglückter kontextsensitiver Werbung über der Geschichte gelenkt. Sodass es hier auch einen 100. Toten zu beklagen gilt: den Glauben daran, dass Online-Werbung immer viel geiler als Printwerbung ist. Oder war die Platzierung beabsichtigt?

(Bulo) Screenshot: Spiegel.de