Er ist der tägliche Laufsteg der Medienbranche schlechthin – der Burda-Innenhof in der Münchner Arabellastraße. Schick und herausgeputzt strömen vor allem um die Mittagszeit die schönen und erfolgreichen Printleute wie verabredet zum Stelldichein. Clap hat sich an einem sonnigen Nachmittag dort umgesehen.

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Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr verwandelt sich das als „Kasernenhof“ bezeichnete Ausflugsziel zum Catwalk. Schnell füllen sich die ansässigen Bars und Cafés. Wer hier nicht aufgestylt herkommt, fällt schnell unangenehm auf …

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Der Italiener „Föhn“ ist gewissermaßen das Herzstück des Innenhofs. Hier werden nicht nur Geschäfte gemacht – es geht um Sehen und Gesehen werden. Wenn man Glück hat, zeigen sich hier auch Burda-Promis wie Paul Sahner oder Lebemann Uli Baur.

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Mit Absatzhöhen unter acht Zentimetern brauchen Verlagsfrauen hier gar nicht erst aufzutauchen …

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Besser als jeder Uni-Campus: Der Burda-Innenhof gibt eine lifestylige Antwort darauf, warum der Verlag gerade für junge Menschen immer noch ein Top-Arbeitgeber ist:

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Seit dem Auszug der MVG-Mitarbeiter aus der Arabellastraße ist die Modeldichte etwas geringer geworden. Als Reminiszenz gibt es allerdings immer noch, wie im Bild links zu sehen, ein Werbeplakat der Zeitschrift Cosmopolitan. Oder hat es nur jemand vergessen abzuhängen? (dh) Fotos: Alexander von Spreti