Auch die schlaue Lesebrille half nicht: Kommunikationsprofi und „Guru der Gelassenheit“ Frank Behrendt wollte sich gestern mit Günther Jauch bei „Wer wird Millionär“ messen. Das wäre unbestreitbar ein hoch interessantes Duell geworden. Doch daraus wurde leider nichts. Drei mal scheiterte Behrendt bei der Einstiegsrunde, wie im Bild oben zu sehen. Bei der Frage nach dem indianischen Ausdruck für Friedenspfeife (kennt er natürlich), Zelt, Streitaxt und Schuh wusste er Bescheid, doch ein anderer „WWM“-Kandidat war minimal schneller. „Es war ein echtes Erlebnis. Ich war mit meiner 82jährigen Mutter im Studio, die ein großer Fan der Sendung ist und jede Sekunde genossen hat“, sagt Behrendt zu seinem Einsatz bei „Wer wird Millionär“.

Doch Behrendt, der RTL-Mitarbeiter in der Kölner City derzeit mit „Mein Bruder“ begrüßt, wird nicht verzagen: bei seinen persönlichen „Winnetou Festwochen“ auf RTL wird der Winnetou-Mega-Fan während und nach dem Weihnachtsfest bei RTL noch zwei Mal über den Bildschirm flimmern. Am 25.12. ist der 53-Jährige wieder auf Sendung: in der Doku „Mythos Winnetou“, die um 22.30 Uhr nach dem 1. Teil der Winnnetou-Trilogie bei RTL ausgestrahlt wird, öffnet er die Schatzkammer seiner Winnetou-Sammlung und erzählt von seiner Leidenschaft.

Das große Finale und die Erfüllung seines Traumes gibt es für Behrendt am 29.12. Dann läuft „Winnetou – Der letzte Kampf“. Darin spielt der Kölner Kommunikator mit Hut und Backenbart einen bestechlichen Geschworenen im Wild-West-Gerichtssaal. „Es war der Hammer mit Wotan Wilke-Möhring und Co zu drehen“, schwärmt Behrendt immer noch.

Im kürzlich erschienenen Clap-Magazin öffnete Behrendt sein Kinderfotoalbum und zeigte seine besten Indianer-Fotos. (dh)

behrendtzwei