Einen vergleichsweise ernsten Thomas Koch erlebten die Besucher der Preisverleihung „Der goldene Bulle“ am vergangenen Freitag. Durch die modernen Technolgien hätten viele Werbungtreibende und Agenturen es verlernt, wie richtige Werbung funktioniert, erklärte Mr. Media dem anwesenden Publikum aus der Hochfinanz. „Ziel der Werbung war es nie, ihre Kunden zu stalken und zu verfolgen. Wir sind dabei, die Werbekunst zu verlernen“, so der Clap-Herausgeber. Die Werbung müsse extrem umdenken, um die Menschen wieder zu erreichen. Es gehe um Respekt und Haltung, nicht um Klicks und Kontakte. Einen Ausschnitt der Rede beim Finanzen Verlag, den wir exklusiv mitgeschnitten haben, gibt es hier:

Thomas Koch in seiner halbstündigen Rede beim „Goldenen Bullen“.

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Zeremonienmeister und Finanzen-Verlagschef Frank. B. Werner führte durch den Abend.

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Der „böse“ Herr Tichy („Tichys Einblick“) war natürlich auch da, er hielt eine skandalfreie Rede auf den „Unternehmer des Jahres“ Joe Kaeser.