In direkter Konkurrenz zu „Cicero“, aber auch zu „Tichys Einblick“ und der „Weltwoche“ kommt mit „Cato“ ein neues konservatives Magazin an den Kiosk. Allerdings mit einem anderen Ansatz: ein Berliner Redaktionsteam will den Konservativismus mit mehr Gefühl und Lebensfreude verbinden. Das Magazin mit Premium-Ansatz soll vielgestaltiger sein und Orientierung im Hinblick auf Politik, Kultur, Religion, Alltag und Familie bieten. Geschäftsführer Hendrick Schundau vom Cato Verlag verspricht kompetenten Autorenjournalismus zu relevanten Themen sowie eine opulente und ästhetische Bildsprache. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe lautet kurz vor der Bundestagswahl: „Die Zukunft der Republik“.

Bereits am kommenden Freitag, also am 8. September, wird das erste Heft den Weg zu den Lesern finden. „Cato“ wird vorerst zweimonatlich erscheinen, 50.000 Exemplare werden gedruckt zu einem Copy-Preis von 6 Euro. „Das Magazin für neue Sachlichkeit“ hat in seiner ersten Ausgabe einen Umfang von 80 Seiten. Chefredakteur der Zeitschrift ist der Hamburger Andreas Lombard. (dh)

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Fotos: Cato Verlag