Gerade sind sie zu Ende gegangen, die diesjährigen Medientage München. Die Besucherzahlen schienen (sogar am Freitag) ganz ok zu sein. Und auch sonst hat sich einiges getan. Zum Beispiel bei den Ausstellern. Verlage waren wieder in größerer Anzahl mit von der Partie und startete einige Aktionen. Zum Beispiel versuchte die „Süddeutsche Zeitung“ mit cooler Ansprache Studenten als Neuabonnenten zu gewinnen (sechs Wochen „SZ“ für sechs Euro).

Unter anderem gab es auch einen schicken neuen Stand vom Burda Verlag. Der stellte alle wesentlichen Zeitschriften aus dem Portfolio aus. Zur Überraschung vieler war auch der „Playboy“ noch erhältlich, der bekanntlich in wenigen Wochen seinen Besitzer wechselt. Da scheint durchaus etwas Wehmut im Spiel gewesen zu sein.

Im Hintergrund ist übrigens auch der neue Stand von ProsiebenSat.1 zu sehen. Die Unterföhringer konzentrierten sich voll auf ihren neuen Streaming-Dienst Joyn. Schmackhafte Bio-Tees sollten die Besucher anlocken. (dh)

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