Nein, nicht der Bundesjustizminister Heiko Maas hat hier seine Finger im Spiel gehabt. Und mit der Juristerei hat das neue Heft „Maas“ erst recht nichts zu tun. Das nächste Woche Mittwoch erstmals erscheinende Magazin mit dem prägnanten Ministernamen widmet sich vielmehr dem erfüllten Leben und ist ganz einfach nach Gründerin und Geschäftsführerin Anita Maas benannt. Es kommt zum Preis von 8,90 Euro in den Handel bei einer vierteljährlichen Erscheinungsweise. Gedruckt werden zunächst 15.000 Exemplare.

Das vom kleinen Animaa-Verlag erfundene Druckwerk berichtet über Menschen, Projekte und Aktionen, die Mut machen und inspirieren und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Veränderungen in der Welt, „die wir gerne sehen möchten“. Mit gegenseitigem unterstützen und inspirieren könne viel mehr erreicht werden. Also alles in allem ein richtiges Feelgood-Magazine. „Man sollte viel öfter einen Mutausbruch haben“, fordert das Magazin in seiner Erstausgabe. Yep, da haben die Saarbrücker recht! (dh)

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Fotos: Animaa Verlag