Die deutschen Zeitschriften-Verleger wollen am 5. November einen neuen Präsidenten wählen – Rudolf Thiemann gilt neben Peter „Bulo“ Böhling als aussichtsreichster Kandidat. Der Chef der katholischen Liborius-Verlagsgruppe hat indes Neues aus seinem Reich zu vermelden. So arbeitet sein Sohn aus erster Ehe, Julius Thiemann, seit kurzem im Management seines Verlags direkt in Hamm.

Er kehrte nach über fünf Jahren von einem aussichtsreichen Engagement in den asiatischen Medien zurück. Bei der „Phnom Penh Post“ arbeitete er unter anderem als Journalist und Reporter, zuletzt war er in leitender Funktion Director New Business bei der großen kambodschanischen Zeitung. Unter anderem unterstützte ihn dabei auch der bekannte frühere „Bravo“-Verlagsleiter Stefan Gröner. Nun kehrt er zunächst in den elterlichen Medienbetrieb zurück und hält Thiemann senior (für dessen kommende Aufgaben?) den Rücken frei. Noch ist die Wahl ja nicht gelaufen

Clap machte vor einiger Zeit mit beiden den bekannten Partnertest, den wir aus diesem Anlass nochmals abbilden.

thiemannfinal