„Postillon“-Jünger aufgepasst! Bald gibt es noch mehr Satire, vor allem für Politik-Begeisterte. Nachdem Print-Abenteuer vor einigen Jahren bringt die Weimer Media Group das frühere Kult-Satire-Magazin „Pardon“ ins Internet. Es soll wohl ein echter Neustart werden.

Bereits jetzt gibt es eine funktionierende Website, die im Sommer mit neuem Leben gefüllt wird. „Ja, das stimmt. Die Weimer Media Group will 2020 das Pardon-Portal journalistisch entwickeln. Startschuss soll am 1. Juli sein“, bestätigt ein Sprecher der Mediengruppe entsprechende Informationen des Clap-Magazins.

Bislang beschränkte sich der Verlag des Publizisten Wolfram Weimer vorrangig auf anspruchsvollen Wirtschafts- und Politikjournalismus. In der Gruppe erscheinen unter anderem das Debattenmagazin „The European“, die Unternehmerzeitung „Wirtschaftskurier“ sowie das Anlegermagazin „Börse am Sonntag“.

Was genau Weimer vorhat wird wohl erst in den nächsten Monaten verraten. Der Journalist hat die Rechte für die Marke „Pardon“ vom Gründer des Magazins Johannes Nikel, der inzwischen verstorben ist. Schon vor einigen Jahren brachte Weimer eine Sonderausgabe von „Pardon“ zu einem Jubiläum heraus. Produziert wurde es damals am Tegernsee und vom einem Clap-Team.

Aus diesem Anlass einige Ansichten aus der Jubiläums-Print-„Pardon“-Ausgabe:

 

Foto. Screenshot, Pardon, Alexander von Spreti