Über etliche Sparmaßnahmen im Medienreich von Dietrich Mateschitz berichteten bereits im letzten Jahr einige Medien. So verwundert es nicht, dass offensichtlich auch bei seinen Printmedien der Rotstift angesetzt wurde. Nach Clap-Infos informierte das Unternehmen den deutschen Zeitschriftenhandel, dass die Zeitschrift „Terra Mater“ angeblich nicht mehr an den Kiosk kommen soll. Die Maßnahme würde ab sofort gelten.  

Red Bull bestätigt die News indirekt: „Das Magazin Terra Mater ist weiterhin in gewohnter Form über das Abo unter www.magazinabo.com auch für die deutschen Leserinnen und Leser erhältlich“, sagt eine Red Bull Mediahouse-Sprecherin zu der Ankündigung. Leser hierzulande müssen also nicht auf das Heft verzichten. Insofern wird sich für den Job von Robert Sperl nicht so viel ändern. Seit Oktober 2017 ist er Chefredakteur des Magazins. (dh)

Foto: Red Bull Mediahouse