Burdas Antwort auf die Generation Z lässt nicht mehr lange auf sich warten: Wie Clap erfahren hat, steht der Launch des neuen Magazins „2050“ unmittelbar bevor. Mit der neuen Medienmarke will das Medienunternehmen aber nicht nur die sogenannte „GenZ“ erreichen. Zentrale Themen sind Umwelt, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft mit einem besonderen Fokus auf den Kimawandel, wie auf dem hier exklusiv vorab gezeigten finalen Magazin-Cover schon zu sehen ist. Neben Ukraine-Krieg und Pandemie rückt Burda damit wieder ein anderes wichtiges und derzeit etwas stiefmütterlich behandeltes Thema in den Vordergrund.

Es bleibt nicht bei einem One-Shot, „2050“ soll zwei Mal im Jahr erscheinen. Das neue Magazin wird es nicht am Kiosk geben, es wird direkt zur Zielgruppe gebracht. Es liegt bundesweit in Universitäten, Schulen und sonstigen Ausbildungssätten aus. Auch eine umfangreiche Web-Variante ist in Vorbereitung, die ebenso nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.

Auf der inhaltlichen Seite tragen zwei erfahrene Journalisten die Verantwortung: Dominik Schütte (Chefredakteur „Esquire“) und Bianka Morgen (stellvertretende Chefredakteurin „Instyle“). Insbesondere Schütte ist seit seinen Stationen bei „GQ“ und „ADAC Motorwelt“ eine bekannte Größe im Münchner Medienbusiness. Es gibt allerdings keine feste Redaktion, sondern einen „agilen Zusammenschluss interessierter und engagierter Journalisten“, die bei der Themenauswahl von einem Beirat aus gesellschaftlichen Stimmen unterstützt werden.

Das Management für das Magazin übernimmt übrigens Elfie Langefeld (im Foto), die bei Burda Brand Director Publishing ist. Sie sagt: „2050 möchte mit unerschütterlichem Optimismus und großer Begeisterung zu einer konstruktiven gesellschaftlichen Haltung beitragen“.  Bis zur gewünschten Klimaneutralität im Jahr 2050 ist noch ein weiter Weg zu gehen, bis dahin kann es also noch viele Ausgaben des neuen Burda Magazins geben. (dh)

 

Foto: Hubert Burda Media