Kein Aprilscherz, was da plötzlich in den Tiefkühlregalen der Supermärkte liegt. Zunächst wäre da der RTLzwei-Vermarkter El Cartel Media, der mal wieder unübliche Wege geht, und eine Pizza zur Soap „Berlin – Tag & Nacht“ in den Handel bringt. Ab dem 4. April wird das „LaSchnitte“ getaufte Produkt in den Sorten „Say Cheese“ und „I love Salami“ bei diversen Supermarktketten erhältlich sein.

Der Clap-Test Geschmackstest zeigt: Besonders bei der Salami-Variante muss der Pizza-Freund vorsichtig sein, denn die ist wirklich scharf im Gegensatz zur Käse-Version. Die Markteinführung von „LaSchnitte“ verstärkt RTLzwei sogar mit einer Werbekampagne, zu der neben TV-Spots auch Sonderwerbeformen gehören. Hinzu kommt ein Sponsoring von „Berlin – Tag & Nacht“.

Echt scharf: die Salami-Pizza von RTLzwei.

Auch Dr. Oetker ließ sich was einfallen und hat einfach zwei Tiefkühl-Klassiker kombiniert. Pizza mit Fischstäbchen! Diese neue Kreation spaltet sicherlich die Gourmet-Lager. Ab dem 1. April, also seit heute, ist die Variante in den Supermärkten erhältlich und erstaunlicher Weise garantiert kein April-Scherz.

Fischstäbchen-Pizza: gefunden im Kühlfach der Rewe-Kette.

Mal sehen, ob sich das durchsetzen kann. Probiert hat die Fischstäbchen-Pizza übrigens Serviceplan-Mann Frank Behrendt, der zu Bedenken gibt, dass man die Iglo-Fischprodukte auch so auf jede Pizza legen könnte.

Frank Behrendt hat sich gleich mit der Fischstäbchen-Pizza in Köln-Rodenkirchen eingedeckt und beim Länderspiel diese Woche verzehrt.

Last but not least hat sich auch Aldi etwas einfallen lassen. Für die Jugendbuchreihe „Die drei ???“ gibt es seit heute beim Discounter ebenfalls eine spezielle Pizza. Auf dem Pizzakarton macht ein Rätsel neugierig auf das Produkt und die Auflösung bietet eine spezielle Website. Das Tiefkühlprodukt ist für Aldi-Verhältnisse mit 3,49 Euro nicht mal unbedingt billig.

Die Pizza gibt es nicht nur bei Aldi, sondern demnächst auch bei Edeka und Rewe.

Auch die Fragezeichen-Pizza hat sich Behrendt schon geschnappt.

Text: dh

Fotos: Unternehmen, Frank Behrendt