Erste große Herausforderung für Eike Immisch. In der vergangenen Woche erst hat der 43-Jährige seinen neuen Job als Gesamtmarketingleiter bei Discovery Communications angetreten. Und schon muss er sich mit einem gestalterischen Angriff auf eins seiner Senderbabys herumärgern: Wie Clap entdeckt hat, arbeitet ein chinesischer Unterhaltungselektronik-Konzern nicht nur mit fast demselben Namen („TCL“), sondern auch mit einem extrem verwechslungsgefährdeten Logo wie der Frauensender TLC. Dass diese Chinesen einfach alles kopieren müssen! … Ach Moment, die Firma gibt’s schon seit 1981? … Egal: Sieht jedenfalls verdammt gleich aus und ist darum unser Plagiat der Woche. Punkt.

(Bulo) Logos: Unternehmen