Es war eigentlich alles wie immer. Abermals bildete „Die Komische Oper“ in Berlin die Kulisse für den alljährlichen „Men of the Year“-Award in Berlin. Die Verleihung gibt es nun schon zum 19. Mal. Aber trotzdem war etwas anders. Denn der in großangelegten Events erfahrene „GQ“-Chefredakteur Tom Junkersdorf war erstmals Gastgeber des Abends.

„Gentlewomen of the year“ wie ehemals 2013 mit Kylie Minogue, gab es nicht. Stattdessen lief das, was man erwarten kann: zum Beispiel die Auszeichnung von Arnold Schwarzenegger als „Legend of the Century“. Oder die Ehrung von Philipp Lahm als „Sports Icon“. Frontfrau Barbara Schöneberger, die in dieser Woche auch noch das Medienevent „Das Goldene Lenkrad“ moderierte, führte wie schon in den Vorjahren durch den Abend.

Eines hat aber auch Junkersdorf noch nicht geschafft. Früher lief der Award im Fernsehen, die Bemühungen dahingehend scheinen eingeschlafen zu sein. Aber Junkersdorf hat sicherlich noch Zeit, diese Angelegenheit zu sondieren. Aus dem Verlag ist allerdings zu hören, dass dies nicht mehr die Zielsetzung ist, obwohl die Show weiterhin auf TV-Niveau produziert wird.

Hielten die Stellung am Aufgang: Condé Nast-Dreigestirn André Pollmann, Moritz von Laffert und Tom Junkersdorf.

Sehr lockere Krawatte gegen Fliege.

Junkersdorf ehrte Philipp Lahm als „Sports Icon“.

„The Legend“ Arnold Schwarzenegger mit Sohn Patrick Schwarzenegger.

Auch Frauen waren dabei: Schauspielerin Palina Rojinski.

„Rotsocke“ Junkersdorf beim Finale.

Foto: GQ/Getty Images