Am Mittwoch erschien Joko Winterscheidt erneut auf dem Cover eines Magazins. Für die ProSieben-Sendung „Wer stiehlt mir die Show?“erhielt er sein eigenes Rätselheft: „Jokos witziges Rätsel-Karussell“. Die extra aufgelegte Rätselzeitschrift, produziert vom Münchner Freizeit Media Verlag, ist zwar bereits die dritte Ausgabe des Magazins, doch scheint Winterscheidt von Print irgendwie nicht loslassen zu können. Denn bereits in der jüngeren Vergangenheit tauchte er immer wieder im Printgeschäft auf.

Zunächst engagierte er sich bei der mittlerweile eingestellten Gruner + Jahr-Zeitschrift „JWD“. Das „kumpelhafte“ Reportage-Heft erschien in einer Auflage von 200.000 Exemplaren und wurde 2019 eingestellt. Später war er für das Condé Nast-Heft „GQ“ als Chief Curiosity Officer im Einsatz. Die Partnerschaft wurde erst im letzten Jahr beendet.

Die letzten Printabenteuer von Joko Winterscheidt: „JWD“ und „GQ“.

Aber auch als Coverheld machte er in anderen Magazinen immer wieder von sich reden. So tauchte er bei „DB Mobil“, bei „Brigitte be Green“ und bei „Karl“ auf dem Titel auf. Kein anderer Entertainer ist derzeit wohl so involviert in das Printgeschäft wie Joko Winterscheidt. Dieser Mann braucht offensichtlich eine dauerhafte Printheimat. (dh)