Mit der Skyline von Manhattan kann Neuperlachs Panorama (oben) zwar nicht mithalten. Für Verleger Heinrich Bauer wird der Münchner Stadtteil aber vermutlich seinen Reiz haben. Hat er sich in der Charles-de-Gaulle-Straße doch einst seine Bayerische Dependance aufgebaut. Clap hat sich vor Ort umgesehen und gefragt: Warum wollten Sie da denn nicht hin, Frau von Mengden? Gut, das Gebäude liegt nicht gerade am Sunset Boulevard …

Bauer-Haus

Aber der Eingang sieht doch ganz kosmopolit aus, oder? …

Bauer-Eingang

Nur zwei Gehminuten entfernt liegt in idyllischer Lage ein Ort, der alle Bedürfnisse befriedigt – die Perlacher Einkaufs Passagen, unter Einheimischen auch als „PEP“ bekannt und gefürchtet:

Bauer-Dixi

Klare Architektur …

Bauer-PEP

… und pfiffiger Werbesprech bestimmen hier das wuslige Geschehen …

Bauer-Flanieren

Natürlich hat Neuperlach auch ein eigenes Kulturhaus …

Bauer-Kulturhaus

… sowie ein spannendes Angebot an Freilichtgalerien …

Bauer-Graffiti

Und einen Markt, hinter dem sich jeder Basar verstecken muss, gibt es selbstverständlich ebenfalls. Gerade für die Mode-Ressorts ein quasi unerschöpfliches Eldorado …

Bauer-Markt

Ja, in diesem Stadtteil hat alles seine Ordnung!

Bauer-Überwachung

Und würden hier Kinder spielen, würden sie das sicher – genau – ordentlich tun …

Bauer-Spielplatz

(boe) Fotos: Alexander von Spreti